Geschichte der Quartzlagerung

Seit 1899 wurden Artikel und Studien über die Mineralisierung der Zone veröffentlicht. Zusammen sind es zehn (10) milchige Quarz-Adern die sich, im Osten von Baie Johan-Beetz, an der Oberfläche zeigten. Sie wurden seit den vierziger Jahren identifiziert. Die „Baie Johan Beetz“ liegt am Ufer des Saint-Laurent-Golfs.

Im Jahr 1977 hat M.R.A. Marleau, M.Sc. Ph.D., Geologe, mit der Erforschung von Industriemineralien begonnen, und hat während viele Jahre für PAL mehrere Bergbau-Claims an der Baie Johan-Beetz abgesteckt. Einige Adern sind "Intelligentes Mineral" Quarzvorkommen geworden mit sehr hohem Inhalt an SiO².

PAL war Eigentümer einer Mining Lease (BM 794) von 1990 bis 2010. Danach wurde der Bergbaupachtvertrag, aus wirtschaftlichen und- Bergforschungsgründen (Steuergutschriften), wieder in Bergbau-Claims umgewandelt.

 
Zusätzlich zur der Lage des Grundstücks ganz an der Nähe des Golfs Saint Laurent, den niedrigen Kosten des Stroms das durch Wasserkraftanlagen erzeugt wird, der Tagesbergbau, die Existenz von  hochreinem Quarz das vor dem Jahr 1996 bekannt war, wurde das Interesse am Projekt erneut erweckt durch den Bau im selben Jahr der Straße 138 zwischen Havre-Saint-Pierre und Natashquan. Ein in tiefem Wasser gelegener Seekai momentan im Ruhestand, ist 13 km westlich vom Grundstück entfernt.
Seit dem letzten Bewertungsbericht der Quarzlagerung im Jahre 2005, wurde eine Stichprobenkampagne im Jahr 2010 durchgeführt. Der Inhalt an Siliciumdioxid und Oxide des gesammelten Quarzes aus der Ader Nr.2 wurde analysiert. Anschließend wurde der Quarz durch verschiedene Verfahren getestet um Verunreinigungen (Quarz-Anreicherung) zu entfernen.